Interessantes zum Thema Dinkel

Schon Hildegard von Bingen wusste:
 
Dinkel ist das beste Getreide,
führt zu rechtem Blut,
gibt ein fröhliches Gemüt
und die Gabe des Frohsinns.
 
 
Was ist dran am Dinkel, was macht ihn so besonders?
 
Wir verwenden in unserer Hundebäckerei fast ausschließlich Dinkelvollkornmehl aus Dinkel der von der schwäbischen Alb stammt und in einer ortsansässigen Mühle ganz frisch für uns gemahlen wird - das ist nicht nur für allergische Hunde eine tolle Sache!
Fast ausschließlich bedeutet, wir haben noch einige wenige Sorten, in denen wir zusätzlich noch Roggenvollkorn oder Maismehl, bzw. Maisgrieß verarbeiten.
 
Weizenmehl wird bei uns nicht verarbeitet.
 
Wir haben uns entschlossen, nur das höherwertige Dinkelvollkorn zu verbacken, um möglichst vielen Hunden den Genuss unserer frischen, gesunden vor allem aber leckeren Kekse zu ermöglichen.
 
Wussten Sie schon daß Dinkel
 
  • wegen seiner guten Bekömmlichkeit besonders empfohlen wird - und das nicht nur für Hunde
  • weniger mit Umweltgiften belastet ist, weil er aufgrund seiner Resistenz fast ohne Insektizide, Pestizide, etc. angebaut werden kann
  • gerne auch als Schwabenkorn oder Alemannenkorn bezeichnet wird
  • ein rauheres Klima ganz gut verträgt, wie z.B. die Schwäbische Alb
  • ein enger Verwandter des heutigen Weizens ist
 
Dinkel ist eine Getreideart mit sehr langer Geschichte:
Er ist mehr als 4000 Jahre alt und der Vorläufer unseres heutigen Brot- und Futterweizens.
Angebaut wurde er schon von den alten Ägyptern und den Kelten, leider geriet er dann etwas in die Vergessenheit.
 
Der Dinkel wurde erst im 19. Jahrhundert von ertragreicheren Weizensorten verdrängt.
Da Dinkelkörner sehr fest in ihren harten, aber schützenden Spelzen verschlossen sind, ist die Verarbeitung z.B. zu Mehl intensiver und teurer als beim Weizen,
das macht den Preis zwar etwas teurer, dafür erhalten wir aber ein sehr hochwertiges, qualitativ sehr wertvolles Mehl.
 
Das alles macht den Dinkel doch schon sehr besonders - finden Sie nicht?